(Foto:Privat)

 

Am 22.10.2017 fand in unserem Besprechungsraum in der ehemaligen Harthbergkaserne  der  traditionelle Herbststammtisch statt.

 Es war den Vorstandsmitgliedern eine Freude, dass sich zwanzig Mitglieder eingefunden hatten.

 Im Mittelpunkt standen wie eigentlich immer das Wiedersehen und der kommunikative Austausch.

 Arno Schmidt  hatte wieder für herbstliches Flair durch Speis und Trank gesorgt, so dass einigen geselligen Stunden nichts im Wege stand.

 Es entwickelte sich ein sehr harmonischer Vormittag und die Gäste  fühlten sich sichtlich wohl.

 Leider verstarb unser Mitglied und unser aller Freund Hajo Meiffert wenige Tage nach diesem Beisammensein.

 Wir sind sehr traurig, dass Hajo nicht mehr unter uns ist.  

 

 

Am 21. Mai 2017 fand das 5. Treffen der ehemaligen Angehörigen der bis 1992 in Schwalmstadt stationierten Soldaten und deren Angehörige der Artillerieverbände Feldartilleriebataillon 21, Raketenartilleriebataillon 22 und der selbständigen Begleitbatterie 2 in SCHWALMSTADT statt. Zeitgleich wurde das 25jährige Bestehen als Gründungsjubiläum des Traditionsverbandes begangen.

 

 

 (Foto:Privat)

 

1. Was rauscht dort aus der Ferne herbei?
Was sind das für Kolonnen?
Das können nur Artilleristen sein,
die im Schutze St. Barbaras kommen.

Donnern Motoren,

von ihren stählernen Haubitzen,

senden die Rohre ihren vernichtenden Blitz.

 

2. Und ist dann draußen die Stellung erreicht,
erzittert die Luft im Knalle.
Die schweren Geschosse die sind für uns leicht,
denn bei uns steht einer für alle. 

 

Donnern Motoren,

von ihren stählernen Haubitzen,

senden die Rohre ihren vernichtenden Blitz.

 

3. Es hat die preußische Artillerie
der alte Fritz erschaffen.
Seit diesem Tage nennt man sie
die Krone aller Waffen.

Donnern Motoren,

von ihren stählernen Haubitzen,

senden die Rohre ihren vernichtenden Blitz.

 

4. Jawoll, wir sind von der Artillerie,
der Krone aller Waffen.
Wir wanken und wir weichen nie!!!
und wir wollen stets den Frieden stets schaffen.

 

Donnern Motoren,

von ihren stählernen Haubitzen,

senden die Rohre ihren vernichtenden Blitz.

 

 

Die heilige Barbara


Bedeutung : die Fremde
Gedenktag: 04.12
 

Schutzpatronin:


des Bergbaus, der Türme, Festungsbauten und der Artillerie; der Bergleute, Geologen, Bauern, Architekten, Maurer, Steinhauer, Zimmerleute, Dachdecker, Metzger, Köche, Glöckner, Glockengießer, Feuerwehrleute, Totengräber, Hutmacher, Artilleristen und Waffenschmiede; der Mädchen, Gefangenen,
Sterbenden; für eine gute Todesstunde; gegen Gewitter, Feuersgefahren, Fieber, Pest und jähen Tod.

 

 

Die Legende der Barbara

"Sie war die einzige Tochter eines angesehenen und reichen Römers in Nikomedien (Türkei), namens Dioskuros. Dieser war als eifriger Götzendienerbekannt und ließ seiner geliebten Tochter eine gute Erziehung und hohe Bildung vermitteln. Da Barbara von ausgezeichneter Schönheit war, befürchtete

der Vater, dass ihr diese zu verderblichem Fall werden könnte, weshalb er sie in einem eigens zu diesem Zweck gebauten und mit allen Bequemlichkeiten ausgerüsteten Turm einsperren ließ.
Barbara benutzte diese Einsamkeit der Wissenschaften. Bei ihrem Streben nach Weisheit und der
Besinnung auf sich und das Leben kamen ihr Zweifelan der heidnichen Götter- und Götzenwelt und sie wandte sich mit ganzer Inbrunst der christlichen Lehre zu.
Bevor ihr Vater eine größere Reise antrat, gab er Weisung, im Turm eine Badestube einzurichten.
Barbara ließ alsdann im Turm statt zwei jedoch drei Fenster anbringen. Als der zurückgekehrte Vater eine Erklärung dafür verlangte, antwortete Barbara, dass ihre Seele durch drei Fenster Licht erhalten müsse, nämlich durch Gott-Vater, Gott-Sohn und den Heiligen Geist. Dioskuros ward darob so sehr erbost, dass er sogleich seine Tochter mit dem Schwert umbringen wollte. Barbara aber betete zu Gott,worauf die Mauerndes Turmes sich spalteten (durch einen Blitz?) und Barbara in ein Versteck im Gebirge fliehen konnte. Dort dann verraten, konnte selbst die schrecklichsten Folterungen ihre Standfestigkeit im Glauben nicht brechen. Der Vater mußte einsehen, dass nichts auszurichten war. Wuterfüllt schlug er auf einem Berge seiner Tochter mit dem Schwert den Kopf ab, worauf er von einem Blitz getroffen und getötet wurde."  Als individuelles Erkennungszeichen wird St. Barbara als eine der 14 Nothelferinnen, im wesentlichen  mit den Attributen des Turmes mit drei Fenstern, der Palme und dem Schwert dargestellt.
Als Schutzpatronin gegen einen plötzlichen Tod wurde sie besonders von den Bergleuten und Kriegern verehrt.  Der Blitz in der Legende ließ die heilige Barbara zur Patronin gegen Ungewitter und gegen die Gewalt  des Feuers werden, weshalb sie von u.a. Artilleristen, Feuerwehrleuten und Feuerwerkern verehrt wird.  Ihr Fest (4.12.) wird mit einem reichen Brauchtum begangen.
Mit dem Aufkommen der Feuerwaffen im 14. Jahrhundert, eine Revolution in der Geschichte des Kriegswesens, setzte vermehrt die Verehrung der heiligen Barbara als Schutzpatronin der Artilleristen ein.
Wie die heilige Barbara mit der Kraft des Gebetes die Mauern des Turmes durchbrach, so schlägt die
Artillerie gewaltige Breschen in die feindliche Front.
Nicht allein die Beherrschung dieser neuentdeckten Naturkräfte, sondern vielmehr ihre Anwendung zur Brechung von bisher unüberwindbaren Bastionen, der Sieg des Geistes über die Materie ist es, der
St. Barbara Verehrung durch die Artillerie zugrunde liegt.
Die Barbaraverehrung fand ihre erste Verbreitung in Italien über Spanien und Frankreich und ist für
das 15. Jahrhundert bereits allgemein in Europa festzustellen. Schon Napoleon hat als junger
Artillerieoffizier nie eine Barbarafeier versäumt.
Das Bild der heiligen Barbara wurde immer mehr als Schmuck und Schutzzeichen auf den Rüstungen und Feldstücken, auf Pulvermagazinen, Zeughäusern und an den Artillerieschulen angebracht. Im ersten
Weltkrieg wurde auf beiden Seiten der Front der Name St. Barbara in die Wände der Artilleriestellungen eingeritzt.
 
Bedeutung der Barbarafeier und -verehrung
Ursprünglich war dieser Tag ein Anliegen ernster Verehrung und Besinnung mit anschließender Pflege der Kameradschaft.
Ob der Feuerwerker ein "Stück"oder der heutige Artillerist ein modernes Geschütz abzufeuern hat - ob der Mensch der primitiven oder modernen Technik gegenübersteht - das Problem gleicht sich; der Geist steht über der Technik: er kann, ja er muß die Materie (den Turm) sprengen. Nicht der physische Funke des sichtbaren Feuers, sondern der geistige Funke muß die Initialzündung geben!
Je technisierter und materieller der Krieg sich gestaltet, um so bedeutungsvoller sind die geistigen Prinzipien nach denen er geführt wird.
Der Artillerist muß beseelt sein vom Geist, der "Türme" sprengt. Anders ausgedrückt stellen sich dem Artilleriesoldaten außer der fachlichen  Beherrschung seines Handwerkes zwei geistige Aufgaben nach dem Vorbild der Standhaftigkeit  St. Barbaras:
- Die echte Kameradschaft, die sich nicht nur im Geselligen ausdrückt, sondern in jeder Lage bewährt,
selbst unter Zurückstellung persönlicher Vorteile um des Kameraden willen.
- Die standhafte Treue zur gestellten Aufgabe als Soldat und Artillerist, wie sie nur aus einer vollen Überzeugung und einem festen
Willen, nichts Unrechte zu tun, erwachsen kann.

Die Barbarafeier hat für die "jüngeren" "Ventilfunktion"
Den älteren Kameraden wird der "Spiegel" ihres Tuns des vergangenen Jahres vorgehalten. Hierzu
wird für diese Feier die hierarchische Struktur des Verbandes aufgehoben. Es gibt weder Dienstgradunterschiede noch Unterscheidungen hinsichtlich der Dienststellung. Die "jüngeren"
führen den älteren in Form von Vorträgen, Liedern und in Theaterspielen vor, wie es sich während
des Jahres nach unten dargestellt hat, d.h. wie es "unten angekommen" ist.
Hierzu bedarf es ebenso des Taktes, des guten Geschmackes und des Einfallsreichtums der Jungen ,
um die empfundenen Unannehmlichkeiten, ohne jemanden zu verletzen, in humorvoller Weise
trotzdem "an den Mann" zu bringen.

Die Feier hat für die älteren Vorgesetzten Gelegenheit zur Selbstkontrolle
Die "Alten" haben damit einmal im Jahr Gelegenheit, in freimütiger Weise und in humorvoll,
verträglicher Form feststellen zu können, wie die Befehle und Maßnahmen "unten angekommen" sind. Sicherlich sind die Beziehungen untereinander heute offener als sie es früher in einer streng
patriachisch gegliederten Gesellschaft waren. Dennoch müssen sich auch ältere Führer und Vorgesetzte darüber im klaren sein, dass ihnen ihre Untergebenen längst nicht alles freimütig sagen. So lassen
sich Mängel und Schwächen ansprechen, die im emotionellen und zwischenmenschlichen
Bereich liegen. Gefühle und Stimmungen sowie Tendenzen, die auf mehr oder weniger "begründeten Vorurteilen" beruhen, lassen sich darstellen und können für den Vorgesetzten wichtige Signale des kameradschaftlichen Miteinander sein, dessen Herannahen ihm sonst verborgen geblieben wäre.
Neben der Rückkontrolle des eigenen Verhaltens ist eine Barbarafeier auch eine unwiederbringliche Gelegenheit, sich ein Urteil über Geist, Phantasie und Taktgefühl des jungen Führerkorps zu
verschaffen. Hieraus kann der Vorgesetzte wertvolle Aufschlüsse und Anregungen für seine
weitere Erziehungsarbeit, der Formung des Stils und der Verbesserung des Zusammengehörigkeitsgefühls erwerben.

In dieser Rubrik erscheinen von Zeit zu Zeit weitere Videos mit Bezug zur Artillerie !

 

Der Traditionsverband auf der BUGA 2011 in Koblenz

Dieses Video befindet sich zur Zeit in Überarbeitung, Nutzung erst nach Fertigstellung möglich!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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RUNDSCHREIBEN   I/2019

 

 

 

Sehr geehrtes Mitglied, lieber Freund der SCHWÄLMER ARTILLERIE!

 

Mit dem 55. Rundschreiben des Traditionsverbandes wollen wir unsere Mitglieder wieder über Vergangenes und Zukünftiges unterrichten.

 

 

 

1.     ZUM GEDENKEN

 

 

 

  • Oberst a.D. Wolfgang MIKA, ehemaliger Kommandeur des ArtRgt 2, verstarb am 06. Oktober im gesegneten Alter von 95 Jahren.

  • HptFw d. R. Manfred SCHIEMANN (ehem. Rechnungsführer beim RakArtBtl 22 und später Mitarbeiter von verschiedenen Standortverwaltungen) verstarb am 19. Dezember im Alter von 84 Jahren.

 

Wir werden unseren Kameraden ein ehrendes Andenken bewahren.

 

 

 

  1. PERSONALIA

 

 

 

Hierzu haben wir zurzeit keine Neuigkeiten!

 

 

 

 

 

  1. BESONDERE GEBURTSTAGE in 2019:

     

    Nur schriftlich an unsere Mitglieder!

     

     

  2. RÜCKBLICK

     

 

  • Am 24. Oktober hatten wir wieder 20 Schüler des Leistungskurs Geschichte der 13. Klasse vom Alsfelder Gymnasium unter Leitung von Lehrer Thomas WEIDEMANN zu Gast. Bert BECKMANN hielt den Vortrag „Kalter Krieg“ in der Gedenkstätte Trutzhain. Im Anschluss erfolgte eine Führung im ehemaligen Sondermunitionslager Rörshain durch A. SCHMIDT.

 

 

 

  • Am 28. Oktober fand in unserem Besprechungsraum in der ehemaligen Harthberg-Kaserne der traditionelle Herbststammtisch statt. Im Mittelpunkt standen wie eigentlich immer das Wiedersehen und der kommunikative Austausch. Arno SCHMIDT hatte wieder für herbstliches Flair durch Speis und Trank gesorgt, so dass einigen geselligen Stunden nichts im Wege stand. Es entwickelte sich ein harmonischer Vormittag und unsere Gäste fühlten sich sichtlich wohl.

 

Diese Gelegenheit nahmen wir aber auch zum erfreulichen Anlass abermals eine großzügige Spende von jeweils 1000 Euro an Bundeswehr Sozialwerk und an das Soldatenhilfswerk e.V. zu übergeben. Im Rahmen des im April letzten Jahres stattgefundenen Benefizkonzertes des Heeresmusikkorps aus Kassel, das anlässlich der Einladung des „Lions Club“ Schwalmstadts und des Traditionsverbandes aufspielte, blieb diese beachtliche Summe übrig und konnte somit als Reinerlös gespendet werden.

 

 

 

  • Wir wollen die Zusammenarbeit mit der Gedenkstätte u. dem Museum Trutzhain vertiefen und das Sondermunitionslager Rörshain für Besichtigungen und Führungen im Rahmen von der politischen Weiterbildung und das Wachhalten der Zeitgeschichte des „Kalten Krieges“ zu erhalten. Deshalb informierte der Vorstand am 24. November Bürgermeister Pinhard und den Magistrat der Stadt Schwalmstadt mit einer Führung im ehemaligen SAS-Lager Rörshain über unsere Unterstützungswünsche und die geplanten Vorhaben des Verbandes. Unsere Vorschläge stießen auf offene Ohren. Die Stadt und die Gedenkstätte haben uns ihre Unterstützung zugesagt.

 

  • Am 13. Dezember fand abermals ein Vortrag und eine Führung zum Thema „Kalter Krieg“ statt. Anwesend waren ca. 20 Studenten vom Hephata Campus der Evangelischen Hochschule Darmstadt (EHD) unter Führung von Prof. Gerd STRASSER. Durchführende waren B. BECKMANN, G. WALD, U. SOBAGLO, A. SCHMIDT.

     

 

  • Mit der 26. BARBARA-Feier huldigten wir am 07. Dezember wieder einmal unser Schutzheiligen, der Heiligen Sankt Barbara!

    In traditioneller Atmosphäre versammelten sich in der Blockhütte des Landgasthofs Bechtel in ZELLA aktive und ehemalige Soldaten und zivile Mitarbeiter der ehemals auf dem Schwalmstädter Harthberg stationierten Artillerieverbände sowie die im Verband integrierten Artilleristen vom Homberger Panzerartilleriebataillon 55, um ihre BARBARA-Feier zu zelebrieren.

    Die angereisten Gäste wollten nach altem Artilleristenbrauch ihrer Schutzpatronin der Artillerie stilgerecht in gemütlicher Atmosphäre huldigen und ein paar Stunden im Kreise der Kameraden an vergangene Tage der Schwälmer Artillerie gedenken.

    Nach einer kurzen Begrüßung unseres Vorsitzenden Günter WALD wurde in einer stillen Gedenkminute dem ehrenden Andenken an alle in diesem Jahr verstorbenen Kameraden des Traditionsverbandes gedacht. Im Anschluss wurde der gesellige Teil des Abends eröffnet.

    Nach der Stärkung durch ein rustikales Artilleristen-Mahl wurde dann dem Einzug der Heiligen Barbara (Vorstandsmitglied Dirk SPENGLER) gehuldigt. Unter dem bewährten Schutz der beiden Stückknechte Dieter KELSCH und Jörg SCHWARZ wurde Sankt Barbara in den Raum geführt und nahm wohlgesinnt die Huldigung ihrer versammelten Jüngerschar entgegen.

    Zu Beginn ihrer humorvollen Rede bedachte die „Heilige Barbara“ durch einen stillen Gruß seine am Krankenlager gefesselten Kameraden. Im Fortgang ihrer Rede erinnerte die Schutzheilige ihre Jüngerschar an die zuletzt stattgefundenen Veranstaltungen des Verbandes und lies einige humorvoll Revue passieren.

    Insgesamt war es wieder eine rundum gelungene und wichtige Veranstaltung für die Aufrechterhaltung unserer Kameradschaft.

     

  • Am 18. Dezember war Prof. Gert STRASSER zum zweiten Mal mit 18 Studierenden der ev. Uni Darmstadt, Campus Hephata Gast des Verbandes. Nach dem Vortrag über den "Kalten Krieg", gehalten von Oberst a.D. Bert BECKMANN, stand die Besichtigung des ehemaligen Sondermunitionslager Rörshain an. Stabsfeldwebel a.D. Arnold SCHMIDT hat die interessierten Zuhörer über die Sicherungsmaßnahmen des Lagers aufgeklärt. Eine Besteigung des Hauptturmes und die Erläuterungen in einem der Bunker schloss die Veranstaltung ab. Prof. STRASSER bedankte sich zum Abschluss bei allen Akteuren und versprach ein Wiederkommen.

     

  • Am 20. Januar hatten wir zu unserem Winterstammtisch in unsere Traditionsräume in der ehemaligen Harthberg-Kaserne eingeladen. 17 Mitglieder hatten sich wieder einmal eingefunden. Der 1.Vorsitzender, Günter WALD, begrüßte unsere Gäste und eröffnete den Stammtisch.  In geselliger Runde wurde am Sonntagmorgen über alte Zeiten und Aktuelles „geklönt“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  1. AUSBLICK

     

 

  • Unsere 27. Ordentliche Mitgliederversammlung findet am 16. März 2019 ab 16.00 Uhr im Restaurant/Hotel „Hof Weidelbach“, in ZIEGENHAIN statt (siehe Einladung auf der Seite 5).

     

    Im Vorlauf wollen wir unseren Mitgliedern auch einmal eine Führung im Sondermunitionslager Rörshain anbieten. Hierzu ist eine Anmeldung nicht erforderlich. Interessierte treffen sich um 14.00 Uhr am Eingangstor des SAS-Lagers.

     

 

  • Am 30. Juni wollen wir ab 11.00 Uhr wieder unser traditionelles Grillfest in der Harthberg-Kaserne veranstalten. Hierzu sind selbstverständlich auch unsere Ehepartner / Lebensgefährten eingeladen. Um besser kalkulieren zu können bitten wir um Voranmeldung bis zum 23. Juni bei Gunter Vettel (Tel.: 06691-21828 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

 

 

 

 

 

  1. MITGLIEDER

     

 

  1. Zugang: ----

 

  1. Verstorben sind:  Wolfgang MIKA und Manfred SCHIEMANN

 

  1. Mitgliederstand: 292

 

 

 

  1. TERMINE

     

    Zu folgenden Veranstaltungen laden wir unsere Mitglieder recht herzlich ein:

    * 16. März 2019:             27. Ordentliche Mitgliederversammlung

    * 14. April 2019               Frühjahrs – Stammtisch (ab 10:00 h)

    * 30. Juni 2019                Grillfest

    * 27. Oktober 2019:         Herbst - Stammtisch (ab 10:00 h)

    * 06. Dezember 2019:     Barbara-Feier

     

  2. SONSTIGES

     

 

  • Spenden erhielten wir u.a. von: der Kreissparkasse Schwalm-Eder, Gisela BODE,

    W. BARAN, N. DIEBEL, P. DEBUS, Dr. HEIDRICH, Herrn HELM, Herrn KLUH, Herrn BREMER und Herrn POLLMÄCHER.

    Wir bedanken uns recht herzlich!

     

  • Um weiterhin Kosten zu sparen wollen wir den Mitgliedern, die dies wünschen, zukünftig die aktuellen Rundschreiben per Email (als PDF-Datei) zusenden. Wer diese Zusendung wünscht, sendet uns bitte eine Bestätigungs-Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

     

    Wir wünschen allen unseren Mitgliedern eine gute und friedliche Zeit bei bester Gesundheit! Denen es zurzeit nicht so gut geht oder die gar im Krankenhaus sind, wünschen wir alles Gute und baldige Genesung!

     

     

     

    Für den Vorstand

     

    Günter W a l d                                                                                  Dieter W e t z l a r

    1. Vorsitzender                                                                                 Schriftführer